Wer sucht der findet

Suche nach Erleuchtung! Eine von den 4 edlen Wahrheiten lautet: Alle Existenz ist von Leiden gekennzeichnet. Ein scheinbar auswegloses Dilemma, aus dem sich Siddhartha Gautama bereits vor 480 v. Chr. versuchte zu erlösen. Er fand Erleuchtung, seine halbe Milliarde Anhänger suchen immer noch danach.


Gebet oder Schöpferischer-Prozess?


Während Buddhisten kein übermenschliches Wesen, als einen Schöpfergott, anerkennen und ihre Meditation im Schneidersitz vollziehen, begeben wir uns bewusst in eine ruhige Atmosphäre, meist im Bett vor dem Einschlafen. Beim Gebet sind unsere Gedanken hochkonzentriert. Zu Anfang danken wir Gott für das, was er uns bereits gegeben hat. Eine klare Frequenz entsteht. Wünsche die in uns gereift sind werden ausgesprochen. Wir haben Demut und wissen er ist da - er hört zu. Nur er kann uns helfen. Unsere ganze Hoffnung, vor unserem geistigen Auge, haben wir in unsere Worte gelegt. Dann beenden wir unser Gespräch und lassen los. Wir vertrauen nun weiter auf Gott mit einer immensen Zuversicht, so als ob der Wunsch schon realisiert worden ist und man unendliche Dankbarkeit und Zufriedenheit empfindet.


Das Universum kümmert sich um alles - du musst nur empfangen


Im Gebet sind wir demnach dankbar, demütig und beten hochkonzentriert zu jemanden der uns hört. Wir haben Zuversicht und Hoffnung, dass unser Gebet erhört wird und unser Wunsch sich erfüllt. Unsere Gedanken lassen wir zuversichtlich ziehen. Das ist ein schöpferischer selbst bestimmter Prozess! Jeder Mensch verfügt über diese Fähigkeit sich über seine Gedanken klar werden zu lassen und sie zu manifestieren. Wir sind in der Lage das zu bekommen, was wir wollen. Es ist ein physikalisches Resonanzgesetzt und im Buch "Das universelle Lebensgesetz der Anziehung." schreibt Peter von Karst "Das Gesetz der Anziehung gilt generell, für alles und alle. Es gilt für alles, das existiert. Jeder Gedanke, den wir denken, jedes Gefühl, das wir fühlen, zieht ähnliche oder gleichartige Gedanken und Gefühle an. Es reicht schon aus, dass wir etwas aufmerksam betrachten. Dies erzeugt Gedanken und jeder Gedanke ruft entsprechende Gefühle und Schwingungsmuster hervor […]." Und diese erzeugten Schwingungen werden, als Informationen an das Universum weitergeitet.



Coca Cola erfand Santa!

Wer erfand Gott?


Ist Gott ein neutrales Universum? Welcher nicht gibt oder nimmt, sondern nur auf Gebete reagiert? Nicht der Gott unserer monolithischen Weltreligionen?

Gott ist kein bärtiger alter Mann, der ein Gastauftritt bei den Simpsons hatte. Er ist weder Morgan Freeman, noch ist er der Vater von Jesus Christ dem Superstar. Gott ist auch nicht Alanis Morissette. Wer hat uns das Bild eines Gottes aufgezwungen?


Wenn die Religionen uns eine Gott-Figur geben, zu dem wir beten und mit all unsere Hoffnung auf Ihn vertrauen sollen, dann sind wir nicht frei. Stehen immer unter Beobachtung und Angst es ihm nicht rechtzutun. Gott macht aus selbstständigen Individuen, von Regeln abhängige, Sklaven. Doch jeder Mensch hat einen freien Willen. Jeder entscheidet selbst, oft auch unbewusst, ob er leidet oder glücklich ist. Dabei besitzt jeder Mensch Macht über sein Leben, und die Religionen der Welt wissen das, aber Sie lassen den Menschen im Irrglauben weiter die Erbsünde tragen.


Und alles was ihr im Gebet erbittet,

werdet ihr erhalten,

wenn ihr glaubt.

(Matthäus 21, 21-22)



Unbewusst wenden alle Menschen dieses Resonanzgesetz an. "Du bist deines eigenen Glückes Schmied", lautet eine Volksweisheit. Beim wem es nicht klappt, hier ein Tipp: Wünsche gehen nicht sofort in Erfüllung, weil sie sich erst manifestieren müssen. Aus deinen Gedanken formen sich Dinge. Wenn man Pläne immer überwirft ziehen sie sich in die Länge. Ein Gedanke der standhaft ist, lässt sich eher realisieren.


Gott - eine Energiequelle an die wir andocken können


Buddha meditierte umsonst. Wenn man sich lediglich auf ein Mantra konzentriert, schaltet man den Zugang zu anderen Gedanken ab. Allein durch Kontrolle unserer Gedanken können wir uns vom Leid befreien. #positivevibration

Siddhartha Gautama alias Buddha sagte an seinem Sterbebett zu seinen Anhängern: "zur Wahrheit stehen . . . als zu . . . [ihrer] Richtschnur . . . und zu niemandem Zuflucht suchen . . . außer zu sich selbst". Hätte er aber auch früher begreifen können, dass positive Gefühle, sprechen, denken, handeln und fühlen einen zur Erleuchtung bringen, aber besser spät als nie.


Anastasia Weimer


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